bangkok again

wieder in bangkok für ein paar tage. visa für myanmar/vietnam organisieren, reiseroute festlegen und diverse organisatorische dinge erledigen. fühlt sich fast wie arbeit an. ansonsten das machen, was man eben in einer fremden stadt so tut: viel rumlaufen, orientierung verschaffen, busfahrplan entschlüsseln, märkte besuchen, dinge anschauen, kino gehen, gutes essen suchen…
stichwort essen: mittlerweile essen wir fast alles, überall.  auch wasser, eiswürfel etc. alles kein problem – die toiletten besuche sind nicht häufiger geworden. meistens essen wir in den garküchen an den straßenrändern (1 gericht kostet 30 – 40 baht/ca. 1 euro) und haben dabei folgende auswahlkriterien:
a) die quasi goldene regel: wo sind die meisten leute und sind das eh dosige.
b) wie sauber ist die fleisch/gemüse-vitrine
c) je weniger gerichte zur auswahl, desto besser.

die anzahl der ratten am boden, müll, gemütlichkeit usw. geben eigentlich keinen hinweis auf die qualität des essens. probleme gibts eigentlich immer nur dann, wenn wir zu einer zeit hunger haben in der sonst niemand isst. am liebsten mögen wir diverse suppen und khao man gai (reis mit huhn + suppe +  chilipaste). was überrascht: es wird sehr viel fleisch gegessen und ich kann gerichte „spicy“ bestellen. aber wahrscheinlich bekommt man als farang sowieso immer nur die halbe portion chili.

vor bangkok waren wir zwei tage in chumphon. das ist quasi das attnang puchheim südthailands. eine verkehrsdrehscheibe, aber eigentlich keine stadt für einen längeren aufenthalt. es gibt jedoch leckeres essen und nette leute, sonst nicht viel, aber wir mögen es eigentlich an solchen unspektakulären orten. als welser muss man das wohl.

zur reiseroute: jetzt sind wir grad in khon kaen, ich würde mal sagen das augsburg thailands und überlegen ein bisschen wie es weitergehen soll. fix ist: ab 1. februar sind wir 3 wochen in myanmar und dann geht es zackig weiter nach kambodscha.

 

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